Reiner Feulner wird Bürgermeister

Mit über 60% ist Reiner Feulner zum Bürgermeister von Schwarzenbach a.Wald gewählt worden. Nach dem Wahlerfolg nahm er die Glückwünsche zahlreicher Gratulanten entgegen. Im Anschluss wurde der Wahlsieg gefeiert.

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Der Weg führt weiter – mit Bürgermeisterkandidat Reiner Feulner

Im Gasthaus Synderhauf in Döbra war Reiner Feulner zu Gast, als er den über 50 Besuchern von dem großen Spektrum eines Bürgermeisters erzählte, vor allem wie man Projekte umsetzt und die Fördermittel dazu von den entsprechenden Stellen dazu bekommt.


Reiner Feulner bei seiner Rede in Döbra

Nach der Begrüßung durch Matthias Wenzel, der die Ziele seiner Fraktion in der Kommunalpolitik erwähnte, gab Dieter Frank einen kurzen Abriss über seine 16 Jahre als Bürgermeister. Ihn führte es oft nach Döbra und in die umliegenden Orte. Sein Amt habe ihm viel bedeutet. „Aber ich weiß, dass meine angedachten Projekte weiter bearbeitet werden, weil Geschäftsleiter Reiner Feulner das kann und das auch will. Schließlich war er die ganzen Jahre an meiner Seite und weiß, wohin der Weg führt.


Reiner Feulner, der sich über den zahlreichen Besuch freute, empfindet es als große Ehre, der Kandidat der CSU/ÜHL sein zu dürfen. Er stellte seine Person mit Familie und beruflichem Werdegang sowie die Aufgaben im Rathaus vor. Dazu gehören u.a. der Investitionsbedarf der Feuerwehren, die wichtigen Einrichtungen Vereine und Kirche, Rettungs- und Sanitätsdienst oder die sportlichen Angebote. Hier sei das Hallenbad, in das jedes Jahr investiert wird, ein Stück Lebensqualität.


Feulner kennt in allen Belangen der Stadt die Details und erklärte deshalb auch genauer, was die Zusammenarbeit beim SSN (Städte Schwarzenbach a.Wald, Selbitz und Naila) bedeutet oder wie viele Monate Vorarbeit es braucht, um wie jetzt, die Straße Richtung Haidengrün und Schönwald zu erneuern. Da gehören nicht nur Grundstücksverhandlungen dazu. Der Bürgermeisterkandidat gab auch einen Einblick über das Thema Kläranlagen. „Die haben Jahrzehnte funktioniert. Jetzt gibt es eben neue Vorschriften und so muss saniert oder neu gebaut werden.“


Lob hatte er für die schlagkräftige Truppe im Stadtbauhof. Die problematischen Leerstände, auch in Döbra und Pilmersreuth, wurden angesprochen oder die Rahmenbedingungen von betreuten Einrichtungen, der allgemeinärztlichen Versorgung und dem Weiterbau für die REHAU AG mit vielen hochwertigen Arbeitsplätzen.


„Meine Unterstützung gilt der Feuerwehr, Bergwacht, Wasserwacht und dem BRK sowie die Gründung einer Bürgerstiftung“ betonte der jetzige Geschäftsleiter der Stadt Schwarzenbach a.Wald. Guter Kontakt zu Unternehmern und Gewerbetreibenden und deren Unterstützung soweit möglich hat er sich vorgenommen. Anfragen für Gewerbeneuansiedlungen seien da, aber meist für bereits bestehende Gebäude; Anfragen für Neubauten die Ausnahme. Deshalb will er keine leeren Versprechungen machen. Aber in die Lebensqualität wird jedes Jahr investiert.


Für Döbra gibt es auch nach der abgeschlossenen Dorferneuerung wieder einiges zu tun. Die Feuerwehr braucht ein neues Gerätehaus, die Förderoffensive soll bei Leerständen helfen, Straßen wären zu erneuern und die Kirche soll einen Zuschuss für die Turmrenovierung bekommen. Zur Breitbandversorgung erklärte Reiner Feulner Jürgen Saalfrank aus Schönwald, dass Telekom bei der Ausschreibung den Zuschlag nicht erhalten hat. Jetzt, beim Bau der Straße, legen sie voraussichtlich eine zusätzliche eigene Leitung. Also bekommen die Anwohner dort zweimal Breitband und Glasfaser bis ins Haus, wenn sie es wünschen.


Gast MdL Alexander König fasste sich kurz und will Reiner Feulner genau wie Dieter Frank unterstützen. „Feulner ist einer, der alles von der Pike auf gelernt hat, war bei allen Projekten dabei und ist eigentlich ein Glücksfall für Schwarzenbach a.Wald.“


MdL Alexander König bei seinem Grußwort

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Reiner Feulner stellt sich in Straßdorf vor

Die CSU/ÜHL hatte nach Straßdorf eingeladen, wo sich Bürgermeisterkandidat Reiner Feulner den Bürgern vorstellte und seine Ideen für Schwarzenbach a.Wald erläuterte.


Bürgermeister Dieter Frank bei seinem Rückblick

2. Bürgermeister Matthias Wenzel begrüßte die Besucher aus Straßdorf und Umgebung und machte in seiner Einführung deutlich, dass Kommunalpolitik immer eine Gratwanderung sei zwischen Notwendigem und Wünschbarem. Bürgermeister Dieter Frank blickte auf seine Amtszeit als Bürgermeister zurück und brachte zentrale Projekte in Erinnerung. Er spannte den Bogen vom Parkdeck in Holzbauweise, das mit einem Preis ausgezeichnet wurde, über das Philipp-Wolfrum-Haus als Veranstaltungsort für Kulturelles und für Veranstaltungen der Volkshochschule, das Schützenhaus mit Festplatz und Freizeitanlage, die energetsiche Sanierung der Schule, das betreute Wohnen, den Radweg bis hin zur Revitalisierung des Erbageländes, auf dem heute die REHAU AG angesiedelt ist.


Besucher aus Straßdorf und Umgebung

Natürlich vergaß Dieter Frank nicht hervorzuheben, wie Straßdorf in den vergangenen Jahren von kommunalpolitischen Entscheidungen profitiert hat. Er erinnerte neben dem Straßenbau an das neue Feuerwehrfahrzeug, den Gehweg nach Göhren oder den Umbau des alten Schulhauses, in dem heute die Feuerwehr und das Netz für Kinder residieren.


Reiner Feulner, Bürgermeisterkandidat der CSU/ÜHL

Bürgermeisterkandidat Reiner Feulner stelle sich den Bürgern vor und zeigte auf, welche Projekte aktuell in Bearbeitung seien. Als Geschäftsleitender Beamter der Stadt sei er an der Seite von Dieter Frank mit allen Vorgängen bestens vertraut. Besonders am Herzen liegen ihm die Vereine mit ihren Ehrenamtlichen, die einen wichtigen Beitrag für das sportliche und kulturelle Leben der Stadt bzw. für die Jugendarbeit leisteten. Die Stadt betreibe einen Skilift und pflege ein ausgedehntes Loipennetz. „Welche Stadt unserer Größe betreibt heute noch ein Hallenbad?“ so Feulner. Als Wanderregion liegt ihm die Landschaftspflege besonders am Herzen, wofür zusammen mit dem Landschaftspflegeverband 40.000 € im Jahr aufgewendet werden. Die Stadt habe 69 km Gemeindestraßen zu unterhalten, was bei den heutigen Baukosten nicht einfach sei.


Landrat Dr. Oliver Bär besuchte die Wahlveranstaltung und sprach ein Grußwort

In seinem Ausblick betonte Reiner Feulner, wie wichtig es sei, die Infrastruktur aufrecht zu erhalten. Dabei bezog er sich sowohl auf den Straßenbau, aber auch auf die Wasserversorgung und die Abwasserentsorgung, für die in den nächsten Jahren große Summen aufgewendet werden müssten. Demnächst stehe der Neubau der Kläranlage Straßdorf an. Aktuell laufe der Breitbandausbau auf Hochtouren. Innerstädtische Leerstände werden beseitigt mit Unterstützung durch die Förderoffensive Nordbayern. In der Hans-Richter-Straße sollen neue, moderne Wohnungen entstehen.


Landrat Dr. Oliver Bär

In seinem Grußwort betonte Landrat Dr. Oliver Bär, dass unter Dieter Frank Projekte zur Ausführung kamen, die weit über die Region hinausweisen. So wurde eigens ein Förderprogramm seitens des Freistaates Bayern neu aufgelegt, um Industriebrachen zu revitalisieren, was mit dem Erba-Areal und der Ansiedlung der REHAU AG in hervorragender Weise realisiert worden sei. Ebenso hob der Landrat die gelungene Renovierung des Philipp-Wolfrum-Hauses hervor, das eine Besonderheit für eine Kommune der Größe Schwarzenbach a.Walds sei. Die bürokratischen Hürden beim Bau des Radweges nach Naila sind den Verantwortlichen noch gut in Erinnerung. Dr. Bär hob hervor, dass es ein großer Wert sei, Erfahrung zu besitzen und die Stadt aus dem „FF“ zu kennen, wie dies bei Reiner Feulner der Fall sei.

Schließlich standen Reiner Feulner, Dr. Oliver Bär und Dieter Frank den Bürgern Rede und Antwort. So schlug Arno Krenz im Zusammenhang mit einer Dorferneuerung für Straßdorf vor, die Gastwirtschaft, sollte sie einmal leer stehen, abzubrechen und diesen zentralen Platz im Ort neu zu gestalten. Reiner Feulner nahm den Gedanken gerne auf und sagte: „Gute Idee!“.

Sascha Krauß fragte, ob man nicht im Zusammenhang mit der geplanten Änderung des Bebauungsplanes für das Gebiet nördlich der Kreisstraße diesen nicht einfach ganz abschaffen könne. Reiner Feulner entgegnete, dass ein Bebauungsplan durchaus eine Erleichterung für die Bürger brächte, denn ohne ihn gäbe es kein Baufreistellungsverfahren, bei dem man sich – so man sich baulich innerhalb der Vorgaben bewegt – keine Baugenehmigungsgebühren bezahlen müsse.

Schließlich wies noch Heinz Rauh auf Probleme mit dem Winterdienst vor dem Sportheim hin, wo durch den Schneepflug der Splitt abgetragen würde. Reiner Feulner versprach Abhilfe.

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Unser Kandidat stellt sich vor

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Vorstellung im SSV-Sportheim

Im Schwarzenbacher Sportheim des SSV begrüßte Matthias Wenzel zahlreiche Besucher. Er erwähnte, genau wie Dieter Frank, dass die Stadt einen Bürgermeister brauche, der etwas voran bringt. So wie er Aufgaben und Projekte mit Erbagelände, Parkdeck, Hallenbad, Schule, Biomasseheizung oder Dorferneuerung gemeistert hat, wird das auch Reiner Feulner tun. Er hat Dieter Frank 16 Jahre als Geschäftsleiter begleitet und kennt sich aus mit Bau-, Orts- oder Wasserrecht. Mit ihm gibt es einen Weg in die Zukunft, weil er etwas von der Materie versteht.

„Ich kandidiere als Bürgermeister, weil ich viel für meine Heimatstadt tun will“ betonte Reiner Feulner und stellte den Bürgern einige laufende Projekte vor. Vieles wird oder kann auch nur mit Förderungen (bis zu 80 oder 90 Prozent) auf den Weg gebracht werden, wie z.B. die Straße nach Haidengrün. Da muss die Stadt nur einen Eigenanteil von 20 Prozent bezahlen, das sind aber immerhin noch 320.000,– €

Die Stadt hat etwa 100 Mietwohnungen, davon viele ohne zeitgemäßen Standard. Deshalb werden drei Häuser in der Hans-Richter-Straße abgerissen und neue gebaut. Auch bei REHAU AG geht der Ausbau im Innenbereich des Hochgebäudes weiter. Mit der Breitbandversorgung können alle Schwarzenbacher Ortsteile bis voraussichtlich Ende 2019 ausgestattet werden.

„Es gilt, zukunftsfähige Lösungen zu finden, und Schritt für Schritt lässt sich jedes Jahr etwas erreichen!“

Die Bürger nahmen die Informationen auf und waren sicher erstaunt, was in ihrer Stadt so alles passiert und was ein Bürgermeister an Fachwissen besitzen muss.

Fragen gab es von Fred Hagen, der es gerne sehen würde, wenn der Wasserturm am Radweg neue Farbe bekäme. Daraufhin erwähnte Reiner Feulner, dass Farbe alleine nicht reiche, denn auch das Dach müsste repariert werden. Das sei aber angedacht. Er dankte auch für den Hinweis, den Pavillon im Landgasthaus Döbraberg mit neuer Farbe zu versehen.

Außerdem hätte Hagen den Döbraberg etwas sportlicher gesehen, u. a. mit einer Downhillstrecke oder einer Flying Fox Bahn. Feulner schlug vor, solche Aktionen doch interkommunal oder mit dem Landkreis entwickeln zu lassen. Einige Ideen des Stadtrates aus früheren Jahren sind dann an der Bundeswehr gescheitert.

Klaus Schulze, der ein Lob für die gute Beschilderung der Wanderwege in Richtung Frankenwaldverein aussprach, wollte wissen, ob das Radwegenetz weiter ausgebaut werden kann. Feulner sprach von einem Radewegekonzept, das gemeindeübergreifend ist. Ein idealer Radweg wäre auch von Straßdorf nach Bernstein. Das wurde vom Landkreis abgelehnt, weil das Verkehrsaufkommen zu gering sei und man deshalb die Straße benutzen kann.

Ebenfalls zum Thema Freizeit bemerkte Werner Bayer, ob ein Gespräch mit dem Forst etwas bringen würde, denn durch das starke Dachprofil der Forstwege, hätten Wanderer und Radfahrer Schwierigkeiten infolge der Abrundung an den Seiten. Zu diesem Hinweis will Feulner ein Gespräch suchen.

Zuletzt  stellte Zenzi Opavsky den Antrag noch ein paar Bänke im Friedhof aufstellen zu lassen oder an der Treppe ein Geländer anzubringen, worauf Feulner antwortete, dass dies die Stadt ermöglichen kann.

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Bürgermeisterkandidat Reiner Feulner in Schwarzenstein

Im Gasthaus Ströhla (bei der Agnes) stellte Reiner Feulner sich und sein Konzept den Besuchern vor. Matthias Wenzel begrüßte u.a. auch MdL Alexander König, der in kurzen Sätzen von der Förderoffensive Nordbayern, die wir Horst Seehofer zu verdanken haben, berichtete.


Bürgermeisterkandidat Reiner Feulner

Nachdem der scheidende Bürgermeister Dieter Frank erwähnte, was er mit Schwarzenstein verbindet und dass er immer gerne hier zu Gast war, will er auch die Weichen für seinen möglichen Nachfolger stellen. Denn es gibt für einen Bürgermeister der Stadt Schwarzenbach a.Wald viele Herausforderungen.


Bürgermeister Dieter Frank

Der Bürgermeisterkandidat erwähnte auch laufende und angedachte Projekte und was die Stadt sonst alles zu bieten hat. Dabei wurden auch viele Daten und Zahlen genannt. Mit dem alle zwei Jahre statt findenden FrankenWALDtag hat sich Schwarzenbach a.Wald einen Namen gemacht. Feulner sprach auch von der interkommunalen Zusammenarbeit mit Naila und Selbitz, die viele Vorteile bietet.

Er betonte auch, dass für Schwarzenstein in den letzten Jahren einiges getan wurde: von der Breitbandversorgung über die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED bis zur neuen Technik für die Kläranlage. Nun ist die Dorferneuerung in vollem Gange. Dabei werden im gesamten Baubereich die Wasserleitungen erneuert, ein Löschwasserbehälter mit 100 Kubikmeter wurde schon eingebaut. Die Fläche bekommt Parkplätze, Bushäuschen und Brunnen.


Landtagsabgeordneter Alexander König

Fördermittel für solche Maßnahmen sind nicht einfach zu bekommen, aber Feulner weiß, wo er anklopfen muss. Das hat er in den letzten 16 Jahren mit Bürgermeister Frank schon getan.

„Bei uns lässt es sich gut leben, das soll auch so bleiben und daran werde ich arbeiten“.

Nach Feulners Ausführungen zu seinen künftigen Aufgaben als Bürgermeister, hatten die Bürger noch einige Fragen.

Elke Wermbter-Gosny wollte wissen, ob bei Straßenbauten auch der Wasserversorger beteiligt wird. Feulner informierte, dass technischer Betriebsführer die Südwasser ist. Der Wasserwart gehört jedoch zum städtischen Personal und auch die Investitionsentscheidungen liegen bei der Stadt, also ja.

Um die Vereinstafel des Obst- und Gartenbauvereins machte sich Reinhold Rittweg Gedanken, weil diese im Zuge der Dorferneuerung weichen müsse. Feulner beruhigte den OGV-Vorsitzenden, denn nach der Neugestaltung wird sich sicher am Dorfplatz ein geeigneter Platz finden lassen.


Reiner Feulner beantwortet Fragen der Schwarzensteiner Bürger

Marco Herrmann wollte noch Infos über die Zufahrtmöglichkeiten der Bewohner im Baubereich haben und Bernd Hahn fragte nach, wann die winterlichen Straßenschäden mit dem Teeren beseitigt werden. Auch hier dankte Feulner für den Hinweis und bat, solche Angelegenheiten dem Rathaus mitzuteilen und bemerkte, dass im Jahr 2017 insgesamt 210.000 Euro für das Straßenflicken ausgegeben wurde.

Dr. Horst Eger schlug vor, auf der Gemeindeverbindungsstraße Höhe Kreuzweg die Geschwindigkeit auf 30 km/h zu reduzieren. Die Straße gehöre zwar der Stadt, so Feulner, aber von überörtlicher Stelle wird das Verkehrsaufkommen untersucht und dann eine Geschwindigkeitsbegrenzung in Erwägung gezogen. Leider würden die Schilder von den meisten Autofahrern nicht beachtet.

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Diskussion mit dem Bürgermeisterkandidaten

Der Jugendtreff, wieder organisiert von der CSU Ortsgruppe Schwarzenbach a.Wald, fand diesmal im kleinen Kreis statt.

Vorsitzende Ramona Hofmann konnte dazu auch den Bürgermeisterkandidaten Reiner Feulner, den Jugendbeauftragten der Stadt Schwarzenbach a.Wald Fredi Wunner sowie „Mr. Nightliner“ Maximilian Stöckl begrüßen.


Die CSU-Vorsitzende Ramona Hofmann, Jugendbeauftragter der Stadt Schwarzenbach a.Wald Fredi Wunner

„Die Stimme der Jugend wird gebraucht und ihr müsst wissen, wo ihr mit euren Wünschen hingehen könnt“ erwähnte die Vorsitzende. Stöckl teilte die Erfahrungen aus seinen Projekten mit.


Bürgermeisterkandidaten Reiner Feulner, „Mr. Nightliner“ Maximilian Stöckl

Reiner Feulner begrüßte die Jugendlichen und erklärte, warum er für das Bürgermeisteramt kandidiere und welche Projekte in Schwarzenbach a.Wald ihm am Herzen liegen. Breitbandausbau mit Verbesserung des Internets, das Heimat- und Wiesenfest mit tollen Bands oder der Kinosommer im August sprechen auch die Jugend an.


Reiner Feulner mit einigen Jugendlichen

„Meldet euch zu Wort und nennt mir eure Wünsche“ forderte Reiner Feulner auf. Das taten die Jungs und Mädchen auch und so wurde über einiges diskutiert. Über Facebook sollen die nächsten Treffen bekannt gegeben werden.

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Reiner Feulner stellt sich den Bürgern in Bernstein

In einem mit fast 60 interessierten Bürgern gut gefüllten Saal konnte Matthias Wenzel, 2. Bürgermeister, Reiner Feulner, den Bürgermeisterkandidaten der CSU/ÜHL in Bernstein a. Wald begrüßen. Gekommen waren auch der zurückgetretene 1. Bürgermeister, Dieter Frank, der Hofer Oberbürgermeister Harald Fichtner sowie etliche Stadträte.


2. Bürgermeister Matthias Wenzel bei der Begrüßung

Dieter Frank blickte zurück auf 16 erfolgreiche Jahre als Bürgermeister der Stadt Schwarzenbach a.Wald. In seine Amtszeit fielen wichtige Weichenstellungen für die Stadt, insbesondere die Revitalisierung des ERBA-Geländes und die Schaffung von ca. 200 neuen Arbeitsplätzen, aber auch die Umgestaltung des Geländes am Schützenhaus mit Wohnmobilstellplatz und Festplatz. In der Hans-Richter-Straße wurden nicht nur eine Einrichtung zum betreuten Wohnen geschaffen, es entstanden auch neue, attraktive Wohnungen. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.


Der Hofer Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner bei seinem Grußwort

Der Hofer Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner betonte in seinem Grußwort, die Glaubwürdigkeit gegenüber den Bürgern von entscheidender Bedeutung für einen Bürgermeister sei. Er betonte, dass unsere nordbayerische Heimat eine lebenswerte Region sei, in der es sich gut leben lasse, nicht zuletzt der großzügigen Förderung durch die Bayerische Staatsregierung.


Reiner Feulner bei seinem politischen Ausblick

Der Bürgermeisterkandidat Reiner Feulner stellte sich vor und schilderte seinen beruflichen Werdegang. Besonders am Herzen lägen ihm die Aufrechterhaltung der Infrastruktur für alle Bürger. Das schließt die Kindergärten ebenso ein wie Einrichtungen für Senioren. Dazu kämen viele andere Projekte, die seine Aufmerksamkeit erforderten, falls er ins Amt gewählt würde: Die 69 km Gemeindestraßen, die zu betreuen seien, der weitere Ausbau der Breitbandversorgung, die ärztliche Versorgung, die Erweiterung des Areals der REHAU AG mit der Schaffung weiterer Arbeitsplätze, der Rückbau von Leerständen und vielen andere mehr.

In der Diskussion mit den Bürgern wies Siegfried Spindler auf den „Schandfleck“ am Ortseingang von Bernstein hin. Feulner entgegnete, dass ihm die Problematik sehr bewusst sei, dass jedoch wegen privatrechtlicher Zusammenhänge nur bedingte handlungsspielräume blieben. Eine weitere Bürgerin sorgte ich um die ärztliche Versorgung im Stadtgebiet. Der neue Bürgermeister müsse alles politisch Mögliche unternehmen, um die hausärztliche Versorgung zu gewährleisten.


Mit einem Dank an Bürgermeister Dieter Frank beschloss Stadtrat Egolf Reuther die Veranstaltung.

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Unser Kandidat: Reiner Feulner

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Großes Interesse der Meierhofer Bürger

Bei der Wahlveranstaltung von Bürgermeisterkandidat Reiner Feulner im Gasthaus Gerchla in Meierhof waren viele Zuhörer gekommen, auch MdL Alexander König, der kurz über die Förderprogramme sprach.

Nach der Begrüßung durch Matthias Wenzel gab Bürgermeister Dieter Frank einen kurzen Rückblick auf seine 16 Jahre Amtszeit, die er gerne ausgeführt hat. Seine Projekte begannen mit dem Bau von Bushäuschen und endeten mit der Revitalisierung der Erba zur REHAU AG.


MdL Alexander König und Bürgermeister Dieter Frank

Frank sieht einen Bürgermeister als orts- und heimatverbunden, der die Mentalität der Bürger kennen muss und natürlich auch die Infrastruktur oder Rechtskenntnisse besitzen muss. Kontakte müssen vorhanden sein, man sollte wissen, wo die Türen für Zuschüsse aufgehen und wichtig ist die fachliche Kompetenz.


Bürgermeisterkandidat Reiner Feulner

Die hat Reiner Feulner, der den Besuchern einige Daten zu seiner Person gab. Dazu gehören die Familie, der berufliche Werdegang oder seine Hobbies.

Als Geschäftsleitender Beamter hatte er vertrauensvoll mit Dieter Frank zusammengearbeitet und zu allen wichtigen Projekten seinen Anteil beigetragen. Mit seiner Erfahrung will er Zukunft gestalten und er hat auch noch viel vor. Die Bürger in Meierhof erfuhren auch, wofür sich der 47jährige einsetzen will.


Besucher aus Meierhof und Umgebung

Fragen wurden dem Bürgermeisterkandidaten einige gestellt und auch Wünsche dargebracht. Thomas Hoffmann bemerkte, ob es möglich wäre, im derzeit leerstehenden Gemeindehaus einen weiteren Ölofen in der unteren Etage anzuschließen und den Spielplatz herzurichten, wenn 2019 die Sternwanderung nach Meierhof ginge.

Richard Wolf aus Gottsmannsgrün sprach die Schneeräumung an und Andreas Reuther bemängelte, dass kein Zaun, sondern nur ein Absperrband an der Kläranlage sei. Dies würde mit dem Neubau der Abwasseranlage behoben, betonte Feulner.

Christina Meiler sprach den Müllcontainer am Meierhofer Ortseingang an. Hier würde der Abfall manchmal nur hingestellt mit der Folge, dass auch das Bushäuschen unordentlich ausschaue. Könnte man nicht einen anderen Standort finden anstatt an der Kreisstraße? „Das Problem ist bekannt, für einen Alternativstandort braucht es ein Grundstück, die Akzeptanz der Nachbarn und die Erreichbarkeit mit großen LKW“ entgegnete Feulner.


Stadtrat Thomas Hoffmann und Sonja Schmidt

Sonja Schmidt aus der Sorg fragte nach, wann die Dorferneuerung in ihrem Ortsteil beginnen sollte. Dazu stellte Feulner fest, dass für Sorg eine umfassende Dorferneuerung das Richtige ist, es bis dahin aber noch einige Jahre dauern wird; der Rückbau eines bestimmten privaten Hauses, könnte vorgezogen werden, ist aber bislang an Geldverhandlungen gescheitert.


MdL Alexander König, Bürgermeister Dieter Frank mit Gattin Karin, Reiner Feulner, zweiter Bürgermeister Matthias Wenzel

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