Erkundung Burgstall Radeck

Rodeck – Zu einer Erkundung des Burgstalles Radeck hatte die Stadtratsfraktion der CSU/ÜHL Schwarzenbach a.Wald eingeladen. Fraktionsvorsitzender Matthias Wenzel begrüßte die Gäste wie auch den Referenten Dieter Pfefferkorn.

Rodeck, so der Wegbegleiter, gehört zu den ältesten Orten im Frankenwald. Pfefferkorn erklärte das Zustandekommen des Alten Forsthauses, welches als Kulturdenkmal aufgenommen, im 17. Jahrhundert entstanden ist. 1632 wird der Bewohner Förster Hans Schütz bezeichnet. Das Dorf ist mit dem „Castrum Radekke“ auf das Engste verbunden.


Die vermögenden Herren von Radeck werden urkundlich erstmals 1223 erwähnt und hatten auch zwischen Lichtenfels und Naila große Ländereien. Ihr Familienwappen – der Vortragende hatte ein Bild zur Ansicht dabei – es gleicht bis auf das Helmrad dem Wappen der von Reitzenstein. Sie waren Reichsritter und 1139 erstmals erwähnt. Sie erbauten die Burg „Radeck“ hoch über dem Rodachtal.


Bis zum Tode des „alten Cunz“, so wurde der letzte Radecker genannt, der am 4. Juli 1333 sein gesamtes Eigentum verkaufte, starb mit seinem Tod 1360 das Geschlecht hier bei uns im Frankenwald aus, erklärte Pfefferkorn. Bis in das 15. Jahrhundert war die Burg gleichzeitig der nördlichste Verwaltungssitz der Bischöfe von Bamberg, welche das Halsgericht repräsentierten und auch für schwere Verbrechen Urteile auf dem nahen Galgenberg vollstreckten.


Dieter Pfefferkorn erläutert das Familienwappen der Radecker
Die Burg hatte in diesen Jahrhunderten viele Eigner, die Radecker waren ihre Erbauer, 1378 zerstörten die Thüringer Landgrafen einen Teil der Festung, die aber durch Fritz von Redwitz wieder instandgesetzt wurde. Dann wechselte die Anlage zur Familie Hans von Waldenfels, welcher als Eigner von Amt, Schloss und Frankenhammer genannt wird. Inzwischen war auch Jörg von Guttenberg Nutzer, welcher 1489 von Philipp von Guttenberg abgelöst wurde.


Am schwersten beschädigt wurde die Burganlage in dem Bauernkrieg 1525 und konnte danach als Bollwerk nicht mehr gebraucht werden. 1947 wurde auf den Mauerresten ein Wohnhaus errichtet. Zwischen der Burganlage und dem Dorf Hohenzorn gab es einen Fluchtstollen, etwa 600 m lang, mannshoch und begehbar bis ins 20. Jahrhundert.


Die Erkundungsteilnehme folgten dem Forstweg nach Hohenzorn, wo der Referent die Besiedlungsgeschichte, wie auch die Namensgebung dieses Dorfes erklärte. Der Referent berichtete über die Sage vom Schlossberg wie auch vom Überfall eines Nürnberger Kaufmannzuges, woraus sich denn die „Weiße Frau“ ableiten lässt.  Über den Galgenberg ging die Erkundungstour zu Ende. Matthias Wenzel dankte dem Vortragenden für die umfangreichen heimatkundlichen Erläuterungen.

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Reiner Feulner wird als Bürgermeister vereidigt.

Der neue Bürgermeister legt den Amtseid ab.

Der Rahmen war feierlich. Musiklehrerin Martina Hagen-Wunnner begleitete mit jungen Gitarristen den Festakt. Als ältestes Mitglied des Stadtrates vereidigte Günter Uebelhack den neuen Bürgermeister. Im Anschluss wurde Dieter Frank würdig verabschiedet.

 

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Blühende Vielfalt an der Wilden Rodach

Heimische Feuchtwiesen beherbergen zahlreiche Pflanzenarten. Naturschutzreferent Gerhard Brütting stellt diese bei einer Exkursion vor.

Schwarzenbach a.Wald – Bei einer zweistündigen Wanderung im Quellgebiet der Wilden Rodach konnten sich über 30 Teilnehmer von der Schönheit unserer Landschaft überzeugen. Auf Waldwegen, die viele Mitwanderer noch nie begangen haben, ging es vom Weberhaus in Rauhenberg talwärts bis zur Bischofsmühle. Referent Gerhard Brütting erläuterte auch, warum früher Fichten angepflanzt wurden. Diese schnellwüchsige Art, auch Brotbaum genannt, war für die Landwirte interessant und wird bis heute auch als Bauholz verwendet.


Zahlreiche Besucher interessieren sich für den Erhalt einer alten Kulturlandschaft.

Am Sauerbrunnen angelangt, fiel den Besuchern das eisenhaltige Wasser an der Farbe der braunen Ausfällungen auf. Es schließt sich ein kleines Quellmoor an, dessen Boden mit einer dicken Schicht aus Torfmoos bedeckt ist, das große Mengen Wasser speichern kann. Neben den verschiedenen Seggenarten fühlt sich der Fieberklee hier besonders wohl.


Brütting zeigt das Breitblättrige Knabenkraut.

Auf einer nahen Feuchtwiese im Talgrund, die früher landwirtschaftlich genutzt wurde, wachsen viele seltene und auch geschützte Pflanzen. Einmal im Jahr wird diese im Spätsommer, wenn die Samen ausgefallen sind, vom Landschaftspflegeverband gemäht. „40 bis 50 Pflanzenarten haben sich hier angesiedelt“, weiß Brütting zu berichten und zeigt u. a. die Perückenflockenblume, die Kuckuckslichtnelke, das Breitblättrige Knabenkraut oder das Wollgras. Das alles kann auf den Feuchtwiesen mitten im Wald nur gedeihen, weil diese Flächen von unseren Vorfahren jahrhundertelang bewirtschaftet wurden. Der Mensch hat dort eine Kulturlandschaft erschaffen.


Zahlreiche Pflanzen der Feuchtgebiete werden den Teilnehmern vorgestellt.

Eine weitere Feuchtwiese im Tal war immer voller Orchideen. Leider haben hier die Wildschweine einen großen Teil der Bestände zunichte gemacht. Die Borstentiere wissen auch, was lecker schmeckt, denn die Orchideen bilden an der Wurzel Knollen. Diese werden gerne ausgegraben und gefressen.


Der Referent zeigt eine Stelle, an der Wildschweine nach Wurzeln gegraben haben.

Auf dem weiteren Weg zeigt Brütting noch den Waldziest, die Waldsimse, das Mädesüß oder den Kälberkropf und ging auf die ökologische Bedeutung der Pflanzen ein. Die Wanderung endete, wo der Weg in den Forstweg mündet, der Pillmersreuth mit der Bischofsmühle verbindet.

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Reiner Feulner wird Bürgermeister

Mit über 60% ist Reiner Feulner zum Bürgermeister von Schwarzenbach a.Wald gewählt worden. Nach dem Wahlerfolg nahm er die Glückwünsche zahlreicher Gratulanten entgegen. Im Anschluss wurde der Wahlsieg gefeiert.

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Der Weg führt weiter – mit Bürgermeisterkandidat Reiner Feulner

Im Gasthaus Synderhauf in Döbra war Reiner Feulner zu Gast, als er den über 50 Besuchern von dem großen Spektrum eines Bürgermeisters erzählte, vor allem wie man Projekte umsetzt und die Fördermittel dazu von den entsprechenden Stellen dazu bekommt.


Reiner Feulner bei seiner Rede in Döbra

Nach der Begrüßung durch Matthias Wenzel, der die Ziele seiner Fraktion in der Kommunalpolitik erwähnte, gab Dieter Frank einen kurzen Abriss über seine 16 Jahre als Bürgermeister. Ihn führte es oft nach Döbra und in die umliegenden Orte. Sein Amt habe ihm viel bedeutet. „Aber ich weiß, dass meine angedachten Projekte weiter bearbeitet werden, weil Geschäftsleiter Reiner Feulner das kann und das auch will. Schließlich war er die ganzen Jahre an meiner Seite und weiß, wohin der Weg führt.


Reiner Feulner, der sich über den zahlreichen Besuch freute, empfindet es als große Ehre, der Kandidat der CSU/ÜHL sein zu dürfen. Er stellte seine Person mit Familie und beruflichem Werdegang sowie die Aufgaben im Rathaus vor. Dazu gehören u.a. der Investitionsbedarf der Feuerwehren, die wichtigen Einrichtungen Vereine und Kirche, Rettungs- und Sanitätsdienst oder die sportlichen Angebote. Hier sei das Hallenbad, in das jedes Jahr investiert wird, ein Stück Lebensqualität.


Feulner kennt in allen Belangen der Stadt die Details und erklärte deshalb auch genauer, was die Zusammenarbeit beim SSN (Städte Schwarzenbach a.Wald, Selbitz und Naila) bedeutet oder wie viele Monate Vorarbeit es braucht, um wie jetzt, die Straße Richtung Haidengrün und Schönwald zu erneuern. Da gehören nicht nur Grundstücksverhandlungen dazu. Der Bürgermeisterkandidat gab auch einen Einblick über das Thema Kläranlagen. „Die haben Jahrzehnte funktioniert. Jetzt gibt es eben neue Vorschriften und so muss saniert oder neu gebaut werden.“


Lob hatte er für die schlagkräftige Truppe im Stadtbauhof. Die problematischen Leerstände, auch in Döbra und Pilmersreuth, wurden angesprochen oder die Rahmenbedingungen von betreuten Einrichtungen, der allgemeinärztlichen Versorgung und dem Weiterbau für die REHAU AG mit vielen hochwertigen Arbeitsplätzen.


„Meine Unterstützung gilt der Feuerwehr, Bergwacht, Wasserwacht und dem BRK sowie die Gründung einer Bürgerstiftung“ betonte der jetzige Geschäftsleiter der Stadt Schwarzenbach a.Wald. Guter Kontakt zu Unternehmern und Gewerbetreibenden und deren Unterstützung soweit möglich hat er sich vorgenommen. Anfragen für Gewerbeneuansiedlungen seien da, aber meist für bereits bestehende Gebäude; Anfragen für Neubauten die Ausnahme. Deshalb will er keine leeren Versprechungen machen. Aber in die Lebensqualität wird jedes Jahr investiert.


Für Döbra gibt es auch nach der abgeschlossenen Dorferneuerung wieder einiges zu tun. Die Feuerwehr braucht ein neues Gerätehaus, die Förderoffensive soll bei Leerständen helfen, Straßen wären zu erneuern und die Kirche soll einen Zuschuss für die Turmrenovierung bekommen. Zur Breitbandversorgung erklärte Reiner Feulner Jürgen Saalfrank aus Schönwald, dass Telekom bei der Ausschreibung den Zuschlag nicht erhalten hat. Jetzt, beim Bau der Straße, legen sie voraussichtlich eine zusätzliche eigene Leitung. Also bekommen die Anwohner dort zweimal Breitband und Glasfaser bis ins Haus, wenn sie es wünschen.


Gast MdL Alexander König fasste sich kurz und will Reiner Feulner genau wie Dieter Frank unterstützen. „Feulner ist einer, der alles von der Pike auf gelernt hat, war bei allen Projekten dabei und ist eigentlich ein Glücksfall für Schwarzenbach a.Wald.“


MdL Alexander König bei seinem Grußwort

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Reiner Feulner stellt sich in Straßdorf vor

Die CSU/ÜHL hatte nach Straßdorf eingeladen, wo sich Bürgermeisterkandidat Reiner Feulner den Bürgern vorstellte und seine Ideen für Schwarzenbach a.Wald erläuterte.


Bürgermeister Dieter Frank bei seinem Rückblick

2. Bürgermeister Matthias Wenzel begrüßte die Besucher aus Straßdorf und Umgebung und machte in seiner Einführung deutlich, dass Kommunalpolitik immer eine Gratwanderung sei zwischen Notwendigem und Wünschbarem. Bürgermeister Dieter Frank blickte auf seine Amtszeit als Bürgermeister zurück und brachte zentrale Projekte in Erinnerung. Er spannte den Bogen vom Parkdeck in Holzbauweise, das mit einem Preis ausgezeichnet wurde, über das Philipp-Wolfrum-Haus als Veranstaltungsort für Kulturelles und für Veranstaltungen der Volkshochschule, das Schützenhaus mit Festplatz und Freizeitanlage, die energetsiche Sanierung der Schule, das betreute Wohnen, den Radweg bis hin zur Revitalisierung des Erbageländes, auf dem heute die REHAU AG angesiedelt ist.


Besucher aus Straßdorf und Umgebung

Natürlich vergaß Dieter Frank nicht hervorzuheben, wie Straßdorf in den vergangenen Jahren von kommunalpolitischen Entscheidungen profitiert hat. Er erinnerte neben dem Straßenbau an das neue Feuerwehrfahrzeug, den Gehweg nach Göhren oder den Umbau des alten Schulhauses, in dem heute die Feuerwehr und das Netz für Kinder residieren.


Reiner Feulner, Bürgermeisterkandidat der CSU/ÜHL

Bürgermeisterkandidat Reiner Feulner stelle sich den Bürgern vor und zeigte auf, welche Projekte aktuell in Bearbeitung seien. Als Geschäftsleitender Beamter der Stadt sei er an der Seite von Dieter Frank mit allen Vorgängen bestens vertraut. Besonders am Herzen liegen ihm die Vereine mit ihren Ehrenamtlichen, die einen wichtigen Beitrag für das sportliche und kulturelle Leben der Stadt bzw. für die Jugendarbeit leisteten. Die Stadt betreibe einen Skilift und pflege ein ausgedehntes Loipennetz. „Welche Stadt unserer Größe betreibt heute noch ein Hallenbad?“ so Feulner. Als Wanderregion liegt ihm die Landschaftspflege besonders am Herzen, wofür zusammen mit dem Landschaftspflegeverband 40.000 € im Jahr aufgewendet werden. Die Stadt habe 69 km Gemeindestraßen zu unterhalten, was bei den heutigen Baukosten nicht einfach sei.


Landrat Dr. Oliver Bär besuchte die Wahlveranstaltung und sprach ein Grußwort

In seinem Ausblick betonte Reiner Feulner, wie wichtig es sei, die Infrastruktur aufrecht zu erhalten. Dabei bezog er sich sowohl auf den Straßenbau, aber auch auf die Wasserversorgung und die Abwasserentsorgung, für die in den nächsten Jahren große Summen aufgewendet werden müssten. Demnächst stehe der Neubau der Kläranlage Straßdorf an. Aktuell laufe der Breitbandausbau auf Hochtouren. Innerstädtische Leerstände werden beseitigt mit Unterstützung durch die Förderoffensive Nordbayern. In der Hans-Richter-Straße sollen neue, moderne Wohnungen entstehen.


Landrat Dr. Oliver Bär

In seinem Grußwort betonte Landrat Dr. Oliver Bär, dass unter Dieter Frank Projekte zur Ausführung kamen, die weit über die Region hinausweisen. So wurde eigens ein Förderprogramm seitens des Freistaates Bayern neu aufgelegt, um Industriebrachen zu revitalisieren, was mit dem Erba-Areal und der Ansiedlung der REHAU AG in hervorragender Weise realisiert worden sei. Ebenso hob der Landrat die gelungene Renovierung des Philipp-Wolfrum-Hauses hervor, das eine Besonderheit für eine Kommune der Größe Schwarzenbach a.Walds sei. Die bürokratischen Hürden beim Bau des Radweges nach Naila sind den Verantwortlichen noch gut in Erinnerung. Dr. Bär hob hervor, dass es ein großer Wert sei, Erfahrung zu besitzen und die Stadt aus dem „FF“ zu kennen, wie dies bei Reiner Feulner der Fall sei.

Schließlich standen Reiner Feulner, Dr. Oliver Bär und Dieter Frank den Bürgern Rede und Antwort. So schlug Arno Krenz im Zusammenhang mit einer Dorferneuerung für Straßdorf vor, die Gastwirtschaft, sollte sie einmal leer stehen, abzubrechen und diesen zentralen Platz im Ort neu zu gestalten. Reiner Feulner nahm den Gedanken gerne auf und sagte: „Gute Idee!“.

Sascha Krauß fragte, ob man nicht im Zusammenhang mit der geplanten Änderung des Bebauungsplanes für das Gebiet nördlich der Kreisstraße diesen nicht einfach ganz abschaffen könne. Reiner Feulner entgegnete, dass ein Bebauungsplan durchaus eine Erleichterung für die Bürger brächte, denn ohne ihn gäbe es kein Baufreistellungsverfahren, bei dem man sich – so man sich baulich innerhalb der Vorgaben bewegt – keine Baugenehmigungsgebühren bezahlen müsse.

Schließlich wies noch Heinz Rauh auf Probleme mit dem Winterdienst vor dem Sportheim hin, wo durch den Schneepflug der Splitt abgetragen würde. Reiner Feulner versprach Abhilfe.

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Unser Kandidat stellt sich vor

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Vorstellung im SSV-Sportheim

Im Schwarzenbacher Sportheim des SSV begrüßte Matthias Wenzel zahlreiche Besucher. Er erwähnte, genau wie Dieter Frank, dass die Stadt einen Bürgermeister brauche, der etwas voran bringt. So wie er Aufgaben und Projekte mit Erbagelände, Parkdeck, Hallenbad, Schule, Biomasseheizung oder Dorferneuerung gemeistert hat, wird das auch Reiner Feulner tun. Er hat Dieter Frank 16 Jahre als Geschäftsleiter begleitet und kennt sich aus mit Bau-, Orts- oder Wasserrecht. Mit ihm gibt es einen Weg in die Zukunft, weil er etwas von der Materie versteht.

„Ich kandidiere als Bürgermeister, weil ich viel für meine Heimatstadt tun will“ betonte Reiner Feulner und stellte den Bürgern einige laufende Projekte vor. Vieles wird oder kann auch nur mit Förderungen (bis zu 80 oder 90 Prozent) auf den Weg gebracht werden, wie z.B. die Straße nach Haidengrün. Da muss die Stadt nur einen Eigenanteil von 20 Prozent bezahlen, das sind aber immerhin noch 320.000,– €

Die Stadt hat etwa 100 Mietwohnungen, davon viele ohne zeitgemäßen Standard. Deshalb werden drei Häuser in der Hans-Richter-Straße abgerissen und neue gebaut. Auch bei REHAU AG geht der Ausbau im Innenbereich des Hochgebäudes weiter. Mit der Breitbandversorgung können alle Schwarzenbacher Ortsteile bis voraussichtlich Ende 2019 ausgestattet werden.

„Es gilt, zukunftsfähige Lösungen zu finden, und Schritt für Schritt lässt sich jedes Jahr etwas erreichen!“

Die Bürger nahmen die Informationen auf und waren sicher erstaunt, was in ihrer Stadt so alles passiert und was ein Bürgermeister an Fachwissen besitzen muss.

Fragen gab es von Fred Hagen, der es gerne sehen würde, wenn der Wasserturm am Radweg neue Farbe bekäme. Daraufhin erwähnte Reiner Feulner, dass Farbe alleine nicht reiche, denn auch das Dach müsste repariert werden. Das sei aber angedacht. Er dankte auch für den Hinweis, den Pavillon im Landgasthaus Döbraberg mit neuer Farbe zu versehen.

Außerdem hätte Hagen den Döbraberg etwas sportlicher gesehen, u. a. mit einer Downhillstrecke oder einer Flying Fox Bahn. Feulner schlug vor, solche Aktionen doch interkommunal oder mit dem Landkreis entwickeln zu lassen. Einige Ideen des Stadtrates aus früheren Jahren sind dann an der Bundeswehr gescheitert.

Klaus Schulze, der ein Lob für die gute Beschilderung der Wanderwege in Richtung Frankenwaldverein aussprach, wollte wissen, ob das Radwegenetz weiter ausgebaut werden kann. Feulner sprach von einem Radewegekonzept, das gemeindeübergreifend ist. Ein idealer Radweg wäre auch von Straßdorf nach Bernstein. Das wurde vom Landkreis abgelehnt, weil das Verkehrsaufkommen zu gering sei und man deshalb die Straße benutzen kann.

Ebenfalls zum Thema Freizeit bemerkte Werner Bayer, ob ein Gespräch mit dem Forst etwas bringen würde, denn durch das starke Dachprofil der Forstwege, hätten Wanderer und Radfahrer Schwierigkeiten infolge der Abrundung an den Seiten. Zu diesem Hinweis will Feulner ein Gespräch suchen.

Zuletzt  stellte Zenzi Opavsky den Antrag noch ein paar Bänke im Friedhof aufstellen zu lassen oder an der Treppe ein Geländer anzubringen, worauf Feulner antwortete, dass dies die Stadt ermöglichen kann.

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Bürgermeisterkandidat Reiner Feulner in Schwarzenstein

Im Gasthaus Ströhla (bei der Agnes) stellte Reiner Feulner sich und sein Konzept den Besuchern vor. Matthias Wenzel begrüßte u.a. auch MdL Alexander König, der in kurzen Sätzen von der Förderoffensive Nordbayern, die wir Horst Seehofer zu verdanken haben, berichtete.


Bürgermeisterkandidat Reiner Feulner

Nachdem der scheidende Bürgermeister Dieter Frank erwähnte, was er mit Schwarzenstein verbindet und dass er immer gerne hier zu Gast war, will er auch die Weichen für seinen möglichen Nachfolger stellen. Denn es gibt für einen Bürgermeister der Stadt Schwarzenbach a.Wald viele Herausforderungen.


Bürgermeister Dieter Frank

Der Bürgermeisterkandidat erwähnte auch laufende und angedachte Projekte und was die Stadt sonst alles zu bieten hat. Dabei wurden auch viele Daten und Zahlen genannt. Mit dem alle zwei Jahre statt findenden FrankenWALDtag hat sich Schwarzenbach a.Wald einen Namen gemacht. Feulner sprach auch von der interkommunalen Zusammenarbeit mit Naila und Selbitz, die viele Vorteile bietet.

Er betonte auch, dass für Schwarzenstein in den letzten Jahren einiges getan wurde: von der Breitbandversorgung über die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED bis zur neuen Technik für die Kläranlage. Nun ist die Dorferneuerung in vollem Gange. Dabei werden im gesamten Baubereich die Wasserleitungen erneuert, ein Löschwasserbehälter mit 100 Kubikmeter wurde schon eingebaut. Die Fläche bekommt Parkplätze, Bushäuschen und Brunnen.


Landtagsabgeordneter Alexander König

Fördermittel für solche Maßnahmen sind nicht einfach zu bekommen, aber Feulner weiß, wo er anklopfen muss. Das hat er in den letzten 16 Jahren mit Bürgermeister Frank schon getan.

„Bei uns lässt es sich gut leben, das soll auch so bleiben und daran werde ich arbeiten“.

Nach Feulners Ausführungen zu seinen künftigen Aufgaben als Bürgermeister, hatten die Bürger noch einige Fragen.

Elke Wermbter-Gosny wollte wissen, ob bei Straßenbauten auch der Wasserversorger beteiligt wird. Feulner informierte, dass technischer Betriebsführer die Südwasser ist. Der Wasserwart gehört jedoch zum städtischen Personal und auch die Investitionsentscheidungen liegen bei der Stadt, also ja.

Um die Vereinstafel des Obst- und Gartenbauvereins machte sich Reinhold Rittweg Gedanken, weil diese im Zuge der Dorferneuerung weichen müsse. Feulner beruhigte den OGV-Vorsitzenden, denn nach der Neugestaltung wird sich sicher am Dorfplatz ein geeigneter Platz finden lassen.


Reiner Feulner beantwortet Fragen der Schwarzensteiner Bürger

Marco Herrmann wollte noch Infos über die Zufahrtmöglichkeiten der Bewohner im Baubereich haben und Bernd Hahn fragte nach, wann die winterlichen Straßenschäden mit dem Teeren beseitigt werden. Auch hier dankte Feulner für den Hinweis und bat, solche Angelegenheiten dem Rathaus mitzuteilen und bemerkte, dass im Jahr 2017 insgesamt 210.000 Euro für das Straßenflicken ausgegeben wurde.

Dr. Horst Eger schlug vor, auf der Gemeindeverbindungsstraße Höhe Kreuzweg die Geschwindigkeit auf 30 km/h zu reduzieren. Die Straße gehöre zwar der Stadt, so Feulner, aber von überörtlicher Stelle wird das Verkehrsaufkommen untersucht und dann eine Geschwindigkeitsbegrenzung in Erwägung gezogen. Leider würden die Schilder von den meisten Autofahrern nicht beachtet.

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Diskussion mit dem Bürgermeisterkandidaten

Der Jugendtreff, wieder organisiert von der CSU Ortsgruppe Schwarzenbach a.Wald, fand diesmal im kleinen Kreis statt.

Vorsitzende Ramona Hofmann konnte dazu auch den Bürgermeisterkandidaten Reiner Feulner, den Jugendbeauftragten der Stadt Schwarzenbach a.Wald Fredi Wunner sowie „Mr. Nightliner“ Maximilian Stöckl begrüßen.


Die CSU-Vorsitzende Ramona Hofmann, Jugendbeauftragter der Stadt Schwarzenbach a.Wald Fredi Wunner

„Die Stimme der Jugend wird gebraucht und ihr müsst wissen, wo ihr mit euren Wünschen hingehen könnt“ erwähnte die Vorsitzende. Stöckl teilte die Erfahrungen aus seinen Projekten mit.


Bürgermeisterkandidaten Reiner Feulner, „Mr. Nightliner“ Maximilian Stöckl

Reiner Feulner begrüßte die Jugendlichen und erklärte, warum er für das Bürgermeisteramt kandidiere und welche Projekte in Schwarzenbach a.Wald ihm am Herzen liegen. Breitbandausbau mit Verbesserung des Internets, das Heimat- und Wiesenfest mit tollen Bands oder der Kinosommer im August sprechen auch die Jugend an.


Reiner Feulner mit einigen Jugendlichen

„Meldet euch zu Wort und nennt mir eure Wünsche“ forderte Reiner Feulner auf. Das taten die Jungs und Mädchen auch und so wurde über einiges diskutiert. Über Facebook sollen die nächsten Treffen bekannt gegeben werden.

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